Tiere im Wandel der Zeit
Es gibt Tiere auf der Erde, die schon länger
existieren als der Mensch. Bei den Tieren unterscheiden wir
maßgeblich folgende Arten, da gibt es die Säugetiere, Vögel und
Insekten, aber auch Reptilien. Vor allen Dingen bei den Insekten
gibt es Arten, die sich über Millionen Jahre immer wieder den neuen
Lebensverhältnissen angepasst haben. Viele Tiere sind heute treue
Freizeitbegleiter des Menschen. Aber auch Nutztiere sichern die
Ernährung und die Bekleidung des Menschen. Es gibt viele
Nachschlagewerke, in denen man über den verschiedensten Tierarten
lesen kann. Hat man früher zahlreiche Lexika wälzen müssen, so
genügen heute einige Klicks auf dem Computer und man kann alles
erfahren, was es über das Wissensgebiet Tiere zu wissen gibt. Im
Folgendem beschäftigen wir uns mit den einzelnen Arten.
Nutztiere – garantieren das Überleben der Menschheit
Es klingt ein bisschen oberflächlich das Wort Nutztiere, doch es
bedeutet ja zunächst erstmal, dass wir diese Tiere im wahrsten
Sinne des Wortes nutzen und benutzen. Da gibt es Tiere, die für den
Menschen schwere Arbeit erledigen, dazu zählen Pferde, in erster
Linie die Kaltblüter, die in der Landwirtschaft und im
Transportwesen früher Pflüge, Eggen und Wagen gezogen haben. Die
Rinder und dazu zählen ja auch die Kühe, gelten als Milch und
Fleischlieferanten. Doch es gibt auch Nutztiere, die nicht sterben
müssen, um für den Menschen etwas zu liefern. Die Rede ist von den
Schafen und Ziegen. Die Schafe liefern die Wolle, ebenso wie die
Ziegen ihr Haarkleid für zahlreiche Bekleidungsprodukte verlieren.
Aber auch diese Gattung Tier liefert Milch für Schafs- oder
Ziegenkäse.
Das Tier – der beste Freund des Menschen
In der technologisch weiter entwickelten Welt sind ehemalige
Nutztiere zu Freizeittieren geworden. Dazu zählt in erster Linie
das Pferd, welches als Vollblüter dem Menschen als Reit- und
Sporttier dient. Nicht unerwähnt sollte bleiben, der beste Freund
des Menschen, also der Hund. Abstammend von den Wölfen, die in
früherer Zeit mal eine Gefahr für die Menschen darstellte, sind
diese heute treue Weggefährten, treuer als manch ein Mensch. Doch
die Gattung der Freizeittiere ist natürlich umfassender als Pferd
und Hund - und doch gilt prinzipiell:
Hunde sind
Tiere, denen Menschen am häufigsten ein Zuhause
schenken. Da gibt es die Nagetiere, wie Hamster, Meerschweinchen,
Kaninchen und Chinchilla. Nicht zu vergessen die Stubentiger, auch
sie sind für einige Menschen zum Mittelpunkt ihres Lebens geworden.
Doch auch und das soll nicht unerwähnt bleiben gibt es viele
Liebhaber von Reptilien. Da gibt es inzwischen fast nichts mehr,
was nicht zu Hause in Terrarien gehalten wird.